Jikudo

Christian und Sebastian Triestram entwickelten Anfang 2003 aus einer Selbstverteidigung (Jiu-Jitsu) ein Zweikampfsystem, das vielen Wettkampfsportarten wie z. B. Karate, Judo, Freefight, Kick- oder Thai-Boxing ebenbürtig ist.

Jikudo besteht aus den effektivsten Techniken, die Kampfsportarten zu bieten haben. So werden nur die besten Tritt- und Schlagtechniken aber auch Würge-, Hebel- und Wurftechniken übernommen.

Anders als bei vielen Wettkampfsportarten, die oft in wilden Schlägereien enden, werden beim Jikudo immer die sogenannten Kyusho Punkte attakiert. Kyusho Punkte sind Nervenaustrittspunkte, die nicht durch darüberliegende Gelenke oder Muskulatur geschützt werden. Sie steuern Gleichgewicht, Sehkraft, Atmung sowie Kreislaufregulationszentren im Körper. Attackiert man diese gezielt, ist es möglich, seinen Gegner in kürzester Zeit kampfunfähig zu machen.

Dennoch ist Jikudo kein brachialer Prügelsport, sondern ein stilvolles Zweikampfsystem, bei dem Ehre, Respekt, Gehorsam und Disziplin eine ebenso grosse Rolle spielen wie Kondition, Härte, Mut und Kampfgeist.

Jikudo ist eine Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung.
Die Bedeutung des Jikudo liegt in dem Wort selber;
Jitsu Kumitee Do....

Jikudo
für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene