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Angeregt von seiner Mutter, die seit vielen Jahren Shaolin Quan Fa betreibt und sich sehr für Kampfkünste aller Art interessiert, wuchs im Laufe seiner Kindheit die Faszination und Liebe zur Kampfkunst heran.
Aus medizinischen Gründen teilweise vom Sportunterricht selbst oder von der Benotung befreit, kam Kraska-San nicht auf die Idee, aus ihm könnte ein echter Kampfkünstler werden und so widmete er sich seiner Leidenschaft rein theoretisch indem er Informationen durch Lehrbücher und Lehrvideos sammelte.
Dank der Unterstützung und Motivation durch seine Mutter beschloss er schließlich doch seine Leidenschaft praktisch auszuüben und fand seinen Weg zu den Kampfkünsten im Bushido Düsseldorf. Sowohl das Jiu Jitsu als auch das Dojo haben ihn sofort begeistert und fasziniert, vor allem aber die Ausstrahlung und Persönlichkeit von Arnold Triestram, der ein Bilderbuch-Sensei war. Leider ist Arnold Triestram viel zu früh gestorben. Durch seine beiden Söhne wird nicht nur die Sportschule weitergeführt, sondern auch die Lehre ihres Vaters weiter vermittelt.
Seit Anfang 1995 betreibt Kraska-San Jiu Jitsu im Bushido Düsseldorf. Im Laufe der Jahre wurde diese Leidenschaft zum Lebensweg. Durch seine offene und neugierige Art lernte Kraska-San nicht nur Jiu Jitsu und Aiki Jitsu, sondern auch Bujutsu unter Hans Wienand sowie Iaido unter Hubert Schmitz und Achim Vennemann im Bushido Düsseldorf. Weiterhin trainierte Kraska-San Modern Arnis unter Dieter Knüttel und Peter Rutkowski.
Während seiner Aufenthalte in Japan trainierte Kraska-San dort auch Kyukushin Kai und Shotokan Karate, eine Leidenschaft, die er nun auch im Bushido Düsseldorf fortsetzt.
Zum Schluss noch etwas persönliches von Kraska san:
Inzwischen ist das Bushido für mich nicht nur ein sehr geschätztes Dojo, sondern zu einer zweiten Familie geworden, die immer für mich da war und der ich vieles verdanke. All das, was ich von Arnold Triestram, seinen Söhnen, der ganzen Familie Triestram, dem Bushido und den Kampfkünsten bekommen habe, möchte ich auch gern an neue Schüler, jung wie alt, weitergeben.
Mein Lieblingszitat in Bezug auf die Kampfkünste habe ich aus Japan mitgebracht. Es stammt von Noma Sawako:
“The martial arts require a trained attitude towards death before actual battle and come to be considered as religíous achievements through which one could become absolutely invincible regardless of the result of the combat.”
(“Die Kampfkünste erfordern eine antrainierte Einstellung gegenüber dem Tod vor dem tatsächlichen Kampf und werden angesehen als religiöse/spirituelle Errungenschaften, durch welche man absolut unbesiegbar wird, ganz unabhängig von dem Ergebnis des Kampfes.“)
Sensei Adam Kraska
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